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Wie der Corona Virus die Menschheit verändern kann

Egal wohin man schaut und mit wem man sich austauscht, an der derzeitigen Corona Pandemie kommen wir nicht drum herum. Ein Virus, der die Welt stillstehen lässt. Ein Virus, der die Menschen aus ihren Gewohnheiten und Routinen reißt. Ein Virus, der die Menschheit zwingt endlich etwas zu verändern.

Die Natur hat uns lang genug Signale geschickt und aus meiner persönlichen Sicht war sie sehr großzügig mit uns. Es gab unzählige Warnungen, auf die wir Menschen nicht genug gehört haben und die viele nicht ernst genommen haben. Und nun hat die Natur ein Ende gesetzt. Sie hat die Schranke heruntergefahren. Sie hatte endgültig die Nase voll von uns.

Ist es nicht erstaunlich, dass ein Virus über die Kontinente fegt und somit dafür sorgt, dass sich die Natur vollkommen von unseren Machenschaften erholen kann? Ist es nicht beträchtlich, dass plötzlich alle Menschen entschleunigen und sich von der Hektik des Alltags erholen müssen? Ist es nicht schon nahezu auffallend, dass die Menschen gerade dazu gezwungen werden, sich mit sich selbst zu beschäftigen und auseinander zu setzen? 

 

 

Die Corona Pandemie birgt eine riesige Chance in sich

All das ist ein Ausschnitt von dem, was die Corona Pandemie mit sich bringt. Und aus meiner Sicht ist sie eine vorerst einmalige Chance das Welt- und Gesellschaftsleben in einer Geschwindigkeit zum Positiven zu verändern, wie es unter normalen Umständen nicht möglich wäre. Ich glaube fest daran, dass wir die Chance haben, nach der Pandemie in einer viel besseren Gesellschaft leben zu können. Ich glaube auch daran, dass es jeden Menschen zu viel mehr inneren Wachstum verhelfen kann. Vorausgesetzt wir öffnen uns für diese Möglichkeit und Chance. Wie ich darauf komme?

Stell Dir mal vor jeder Mensch beschäftigt sich durch die viele freie Zeit nun ernsthaft mit sich selbst und findet ein Stückchen mehr zu sich selbst. Erkennt seine Werte und seine wahren Bedürfnisse. Was würde das wohl mit unserer Gesellschaft machen?

Stell Dir mal vor die Menschheit erkennt, worauf es wirklich ankommt. Statt Macht und Gier, vielleicht doch die zwischenmenschlichen Beziehungen?

Stell Dir mal vor, dass jetzt durch den Corona Virus endlich ersichtlich wird, welche Berufsgruppen in unserer Gesellschaft wirklich hervorgehoben werden sollten.

Stell Dir mal vor was es mit unserer Gesellschaft macht, wenn sich statt einem ICH-Denken ein WIR-Denken entwickelt.

Stell Dir mal vor, dass alle vermeintlichen Selbstverständlichkeiten unseres Lebens auf einmal eine ganz neue Bedeutung und Wertschätzung bekommen.

Stell Dir mal vor die Menschen, die schon lange mit einer beruflichen Veränderung liebäugeln und sich bisher nicht getraut haben, diesen Schritt zu gehen, haben nun durch die Krisensituation einen Schubser vom Leben bekommen.

 

 

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille

Es geht darum, die Chancen einer solchen Krise zu entdecken. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Wo etwas „Negatives“ wütet, ist automatisch auch etwas „Positives“ vorzufinden. Es geht einzig und allein um Deinen Fokus. Auf welche Seite der Medaille richtest Du Deinen Fokus? Auf ANGST oder LIEBE. Du hast die Wahl…

Es geht nicht darum, die Tatsache des vorhandenen Corona Virus zu verleugnen oder herunterzuspielen. Wenn wir alle unseren gesunden Menschenverstand einschalten, dann sollte für alle erkennbar sein, dass ein Virus immer eine Gefahr mit sich bringt. Welches Ausmaß das Virus hat kann und möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen, da ich auf diesem Gebiet keine Expertin bin.

 

5 Tipps für einen guten Umgang mit der aktuellen Krisensituation

Das was ich Dir mit dem heutigen Blogartikel schenken möchte, ist eine andere Sichtweise auf die Krisensituation „Corona“. Eventuell eine Sichtweise, die Dich wachsen und auch hoffen lässt. Doch das ist noch nicht alles. Ich möchte Dir außerdem einige Tipps mit auf den Weg geben, die Du in dieser Krisenzeit umsetzen und somit positiv für Dich und Dein Leben nutzen kannst:

 

Tipp Nr. 1:  Lerne Dich selbst besser kennen

Du hast nun die Chance, Dich mit Dir selbst zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Wer bist Du ohne Deine Arbeit? Was ist Dir wirklich wichtig im Leben? Wie behandelst Du Dich? Bist Du Opfer oder Schöpfer?Was ist Deine Lebensvision? Was sind Deine Ziele? Wie soll Dein Leben nach der Corona Krise aussehen? Was möchtest Du vielleicht verändern? Erkunde Dich selbst, denn nun hast Du die Zeit, die Dir sonst vermutlich immer gefehlt hat.

 

Tipp Nr. 2:  Setze Dich mit Deinen Ängsten und Sorgen auseinander 

Solch eine Krisenzeit schwemmt viele Ängste ans Tageslicht, die sonst womöglich eher verborgen oder verdrängt blieben. Es ist nun an der Zeit hinzugucken. Nimm sie wahr und schau sie Dir an. Was bereitet Dir so eine Angst? Was für eine Angst zeigt sich? Die Existenzangst, die Angst vor dem Ungewissen, oder doch eine andere Angst? Wenn Du sie fühlst, dann lade sie ganz bewusst ein, denn sie gibt Dir die Chance innerlich zu wachsen.

 

Tipp Nr. 3:  Sei dankbar für die gewonnene Zeit

Anstatt Dich den ganzen Tag über im Netz mit den verheerenden Negativschlagzeilen zu befassen, nutze doch die gewonnene freie Zeit für die Dinge, die Du sonst nicht geschafft hast? Hast Du ein Buch, welches Du schon seit Ewigkeiten mal lesen wolltest? Wolltest Du schon lange Deinen Kleiderschrank ausmisten? Vielleicht sogar einen Frühjahrsputz machen? Oder den Garten umgraben und neue Dinge säen? Für all diese Dinge ist nun die perfekte Zeit. Nutze sie für Dich, bring Dich in eine gute Stimmung und bleibe bei Dir selbst.

 

Tipp Nr. 4:  Leg Dein egoistisches Verhalten ab

Alleine an den Hamsterkäufen ist zu erkennen, wie einige Menschen unserer Gesellschaft in Krisensituationen reagieren. Aus der Angst heraus kaufen sie sämtlich Vorräte leer (und an dieser Stelle: Was macht man mit so viel Klopapier??) und das ohne an ihre Mitmenschen zu denken. Doch genau in solchen Notsituationen ist Zusammenhalt gefragt. Kümmere Dich zum Beispiel um Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Geh für sie einkaufen, biete ihnen Deine Hilfe an. Dadurch veränderst Du Menschenleben und automatisch auch Dein eigenes. Was Du gibst, kommt immer zu Dir zurück – das ist ein universelles Gesetz. Alleine das Gefühl des Gebens wird Dir eine neue und glücksbringende Erfahrung schenken. 

 

Tipp Nr. 5:  Lerne endlich die Natur zu schätzen

Du bist gerade dazu verdonnert, zuhause zu bleiben und Dir fehlt die Natur? Dann bitte fang JETZT ernsthaft an die Natur wertzuschätzen. Wir glauben es ist alles so selbstverständlich, weil es einfach da ist. Aber frische Luft, blauer smogfreier Himmel und all die wunderschönen Dinge da draußen sind es eben nicht. Wir alle haben eine Verantwortung zu tragen. Also frage Dich, was Du ab ab sofort verändern kannst, um der Natur etwas Gutes zutun. Zum Beispiel mal öfters mit dem Fahrrad fahren statt mit dem Auto. Iss vielleicht mal mehr Gemüse, damit die Massentierhaltung, die ganze Waldgebiete vernichtet, endlich ein Ende hat. Du kannst vieles tun, Du musst es nur wollen!

 

Es ist an der Zeit das Virus als Chance in Betracht zu ziehen. Wir müssen als Menschheit endlich erkennen, dass wir nicht voneinander getrennt sind, sondern dass wir alle Eins sind.

Deine Melanie